Betrugsmasche – Kaputtes Betriebssystem

Kaputtes Betriebssystem – Anruf von Micosoft

Heute hatten wir einen Anruf von Microsoft, zumindest sollten wir das glauben. Am Telefondisplay erschien die sechsstellige Nummer 001176. Der Mann am anderen Ende der Leitung sprach englisch, jedoch nicht, wie man bei einem Unternehmen aus den USA denken sollte, mit amerikanischem Akzent, sondern mit einem asiatischen Einschlag. Man hätte bei Microsoft festgestellt, daß unser PC verseucht sei. Irgendwo in meinem Kopf klingelte es – habe ich davon schon einmal gelesen? Auf die Frage, wie denn „Microsoft“ die unsere Telefonnummer zu dem PC zuordnen kann, kam dann die lapidare Aussage, diese wäre bei der ersten Anmeldung des PCs eingetragen worden. Mit einem kurzen unhöflichen Hinweis auf die Betrugsmasche habe ich mich dann verabschiedet und danach tatsächlich noch viele weitere Hinweise im Netz gefunden.

001176 + Microsoft in Google

Wer Stichwörter wie 001176 mit Microsoft im Netz sucht, findet viele weitere Seiten, die sich mit diesem Problem beschäftigen. Betrüger versuchen mit einer dreisten Abzocke, über die Installation einer (an sich unauffälligen) Fernwartungssoftware PC-Benutzer um zwei- bis dreistellige Beträge zu erleichtern.

Neu: Dragon Medical 3 Practice Edition für den Arzt

Dragon Medical 3 Practice Edition für den Arzt in Krankenhaus und Praxis ist da!

Das Warten hat sich gelohnt. Ab sofort ist Dragon Medical 3 für den Arzt im Krankenhaus und in der Praxis verfügbar. Die Erkennung wurde – wie zuvor bei dern nichtmedizinischen Varianten der Version 13 – enorm verbessert.

Selbstverständlich kann Dragon Medical 3 auch im Klinikbereich eingesetzt werden. Der Zusatz “Practice Edition” des Herstellers dient wohl lediglich der Förderung der hauseigenen Konkurrenz. Dragon Medical 3 ist jedoch preiswerter als diese und mindestens genauso akkurat.

Hier finden Sie weitere Infos zu Dragon Medical 3.

Systemanforderungen von Dragon Medical 3

 

Hilfe – ich kann mit Dragon nicht mehr in Word diktieren!

Kein Dragon-Dikat mehr in Microsoft Word möglich?

Wenn Sie mit Dragon NaturallySpeaking oder Dragon Medical in MS Word diktieren und dies plötzlich nicht mehr funktioniert, ist meist das Natspeak-Add-In nicht mehr aktiv.

Aktivieren können Sie das Natspeak-Add-In für Word in:

  • Word 2003 unter ? – Info – Deaktivierte Elemente
  • Word 2007 / 2010 /2013 unter Datei – Optionen – Addins

Falls es unerwartet nicht daran liegt, kann als Abhilfe (“Work-Around”) auch das in Dragon integrierte Dragon-Pad dienen (im Dragon-Menü unter Extras – DragonPad). In dieser Textverarbeitung läßt es sich manchmal schneller noch als in Word diktieren.

Funktioniert auch das DragonPad nicht mehr, so liegt der Fehler meist am Mikrofon, an den Audioeinstellungen oder am USB-Anschluß.

Dragon Medical und Praxisverwaltungsprogramme

Mit der aktuellen Dragon Medical 12 Diktiersoftware kann der Arzt einfach in fast alle gängigen Praxisprogramme wie Medistar, Turbomed oder Albis diktieren. Einfach Dragon Medical und das Praxisverwaltungsprogramm öffnen, die Maus in das entsprechende Feld setzen und los kann es gehen.

Zum nächsten Feld gelangt man entweder mit der Maus oder mit einem Befehl. Bei der Software Elefant des Herstellers Hasomed für Psychotherapeuten und Ärzte genügt es, „zwei Zeilen nach unten“ zu diktieren. Bei der heutigen Installation von Dragon Medical 12 zeigte es sich wieder einmal, daß Dragon Medical (fast) perfekt ist: Alle textlichen Diktateingaben des ärztlichen Psychotherapeuten in Karlsruhe wurden hundertprozentig in Elefant verstanden! Lediglich bei Zahlen muß der Arzt sich etwas umstellen und die Nummer des Dezernats bei der Rentenversicherung als ganze Zahl diktieren. Ich muß zugeben, daß ich selbst überrascht war, zumal der Rechner mit 2 Gigabyte eigentlich nicht ideal für Dragon Medical 12 bestückt war; sinnvoll ist hier der doppelte Arbeitsspeicher.

Einen kleinen Nachteil hat das Diktieren in ein Praxisprogramm: Die Korrektur muß sofort erfolgen und kann nicht am nächsten Tag von der Sekretärin nachgeholt werden, wie dies beim Diktat in MS Word möglich ist. Doch ist die Zahl der Korrekturen heute so geringfügig, daß man beim Durchlesen der elektronischen Patientenakte fast enttäuscht ist, nur ein oder zwei kleine Fehler zu finden.

 

 

Dragon Spracherkennung fürs Auto

Im aktuellen 7er BMW ist auch Dragon von Nuance eingebaut. Dies berichtet der Technikredakteur Michael Spehr in der aktuellen FAZ vom letzten Dienstag.

Dabei kommt jedoch nicht das lernfähige Dragon NaturallySpeaking zum Einsatz, das es aktuell in der Version Legal 12 und Medical 12 gibt, sondern „Dragon Drive Messaging“. Dragon Drive Messaging ist ähnlich wie die vom IPhone bekannte Spracherkennung Siri fähig, kurze Diktate aufzunehmen und diese per E-Mail oder SMS zu versenden. Bei Dragon Drive Messaging wird – im Gegensatz zum „echten“ Dragon“ – das Diktat jedoch zuerst über das Internet an einen externen Server geschickt, auf dem dann die Erkennung abläuft und der dann das fertige Diktat an den 7er BMW liefert. Dies geschieht so schnell, ohne daß man davon etwas merkt. Vertrauliche Dinge sollte man daher nicht diktieren, denn so richtig weiß man ja nie, wer (oder welcher Geheimdienst) noch Zugang zum Verarbeitungsserver hat.

Dragon Drive Messaging erkennt natürlich keine Eigennamen und ist auf sein eigenes Vokabular begrenzt, so daß man möglichst nur Standardsätze diktieren sollte wie „Ich komme um 15 Uhr wieder zurück ins Büro und kann dann an der Besprechung teilnehmen.“

Leider funktioniert das System noch nicht mit allen intelligenten Mobiltelefonen, und bei höheren Geschwindigkeiten läßt die Erkennung nach. Mit dem IPhone 6 und dem Sony Nexus scheint es noch Probleme zu geben, während das neue Blackberry Z10 perfekt harmonieren soll.

Den kompletten Artikel “Vom Fahren spricht man nicht” von Michael Spehr können Sie durch Anklicken von FAZ erhalten.

 

Dragon Medical 12 mit kostenlosem Handmikrofon

Handmikrofon für Dragon Medical 12

Ähnlich wie das SpeechMike von Philips bietet das PowerMic2 von Nuance dem Arzt die Kontrolle beim Diktieren in Dragon Medical 12.

Frühlingsaktion für Dragon Medical 12 – bis 31. März 2013

Dragon Medical 12 gibt bei LinguaConsult jetzt mit dem Handmikrofon PowerMic2 zum gleichen Preis wie ohne Handmikrofon. Damit erhalten Sie das Handmikrofon quasi kostenlos dazu.

Mit dem Handmikrofon PowerMic2 von Nuance, das speziell für Dragon Medical entwickelt wurde und ausschließlich mit Dragon Medical alle seine Funktionen bietet, kann der Arzt direkt in seine Patientensoftware diktieren. Das PowerMic ist ähnlich wie das Philips SpeechMike eine Alternative zum Kopfbügelmikrofon/Headset.

Die Aktion für Dragon Medical inklusive dem damit praktisch kostenlosen Handmikrofons ist begrenzt auf Bestellungen von Dragon Medical 12, die bis 31. März 2013 13 Uhr bei LinguaConsult eingehen.

Dragon Medical 12 Aktion

Für Dragon Medical 11 gibt es bis 28. Dezember 2012 (bis 9 Uhr) eine Preisaktion. Wer bis dann Dragon Medical 11 bestellt, erhält (voraussichtlich im Januar 2013) das Update auf Dragon Medical 12 kostenlos. Fall bis 15. November 2013 noch weitere Updates erscheinen sollten, sind auch diese kostenlos inbegriffen.

Dragon Medical 11 bzw. 12 ist die Spracherkennungslösung für Ärzte in der Praxis und im Krankenhaus. Die netzwerkfähige Diktiersoftware Dragon Medical 12 kann auch mit gängigen Arztinformationssystemen wie Medistar, Turbomed oder Albis eingesetzt werden.

Die Lizenzierung von Dragon Medical 12 erfolgt nicht anhand der zu installierenden Arbeitsplätze, sondern nach der Anzahl der diktierenden Ärzte. So muß ein alleine praktizierender Arzt nur eine einzige Lizenz der Dragon-Software erwerben, auch wenn er z.B. in fünf Behandlungsräumen diktiert. Auch für die Dragon-Installation auf dem heimischen Laptop ist keine weitere Lizenz von Dragon Medical 12 notwendig.

Die Diktiersoftware Dragon Medical 12 sollte möglichst von LinguaConsult oder einem ihrer Partner installiert werden; auch sollte eine Einweisung und Schulung von 2 bis 4 Stunden gebucht werden, damit Sie danach sofort diktieren können.

Fachvokabulare zu Dragon Medical sind ein sinnvolles und eigentlich notwendiges Zubehör. Zwar sind in Dragon Medical 11 und 12 bereits einige Grundvokabulare enthalten, doch sind diese nur rudimentär entwickelt. Ein Fachvokabular unseres Vokabular-Entwicklers Mevotec enthält dagegen 30 bis 70.000 Fachbegriffe, mit denen das Diktieren in Ihrem Fachgebiet wesentlich erleichtert wird.

Die Aktion für Dragon Medical 11 inkl. Update auf Dragon Medical 12 endet am 28. Dezember 2012 um 9 Uhr. Danach wird der Preis wieder vom Hersteller Nuance angehoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diktieren mit Dragon in InDesign

Heute hatten wir eine Anfrage eines zukünftigen Dragon-Nutzers. Er ist Übersetzer für Englisch und möchte seine technischen Übersetzungen in InDesign diktieren. Indesign von Adobe ist als Layoutprogramm der Nachfolger von PageMaker. Die Frage war, ob man mit Dragon NaturallySpeaking 12 auch in InDesign diktieren kann. Grundsätzlich kann man mit Dragon 12 ja in praktisch jedes Windows-Programm diktieren, doch bei mancher Software geht dies nur über das Diktierfenster von Dragon, dessen Inhalt man dann in die Anwendung verschiebt bzw. kopiert.

Glücklicherweise kann man InDesign von Adobe 30 Tage lang testen. Der Download und Anmeldeprozedur sind zwar etwas kompliziert bzw. dauern mehrere Stunden, doch wünscht man sich, daß auch Nuance für Dragon solch eine Test-Version bieten würde.

Nach der Installation und Aufruf von InDesign löst sich die Spannung: Das Diktieren mit Dragon in InDesign ist so einfach wie in Microsoft Word. Das Diktierfenster ist nicht nötig. Indesign ist mit Dragon kompatibel.

 

Mit Dragon NaturallySpeaking 12 im Internet surfen

Das neue Dragon NaturallySpeaking 12 dient vor allem zum Diktieren von Texten, meist in Microsoft Word oder – bei Ärzten oder Anwälten – in ein Patientenprogramm bzw. eine Anwaltssoftware.

Daneben kann man mit Dragon Naturally Speaking 12 aber auch im Internet surfen. Das ging eigentlich auch mit den Vorversionen Dragon 11 oder 10. Bei Dragon Version 12 kann es aber vorkommen, daß die Eingabe im Browser, z.B. im Mozilla Firefox, nur über das Diktierfenster von Dragon funktioniert, nicht aber unmittelbar im Browser. Dies liegt an den neuen Einstellmöglichkeiten von Dragon 12. Unter Extras-Optionen-Weitere Einstellungen ist hierfür der letzte Punkt “Diktierfenster für nicht unterstützte Anwendungen verwenden” zu deaktivieren (kein Kreuzchen). Danach ist es wieder möglich, direkt im Internetbrowser mit Dragon zu diktieren.